Studierendenwerk Oberfranken – Service, den man täglich spürt!
Geschichte
Mit rund 200 qualifizierten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern schafft das Studierendenwerk Oberfranken seit 1978 beste Rahmenbedingungen für Studierende der Hochschulen in Bayreuth, Coburg, Hof, Amberg, Weiden, Kulmbach, Kronach und Münchberg. Unsere vielfältigen Serviceleistungen in wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Bereichen unterstützen in allen Lebenslagen und reichen von der Mensaverpflegung über die Bereitstellung von Wohnraum und die Studienförderung bis hin zu Kinderbetreuung und Beratungsangeboten. Derzeit nutzen und schätzen rund 25.000 Studierende unsere konsequent bedarfsorientierten Angebote, die nicht nur den Hochschulalltag leichter machen.
Organigramm

Geschäftsberichte
Mit hoher Fachkenntnis, Weitsicht und unermüdlichen Engagement konnten wir auch dieses Jahr erneut erfolgreich gestalten. Unser 46. Geschäftsbericht gibt Ihnen Aufschluss über alle Details dazu.
Der Geschäftsbericht gibt Aufschluss über alle wichtigen Entwicklungen und wirtschaftlichen Rahmendaten des letzten Jahres und lässt erkennen, welche Problemstellungen in der nächsten Zeit vom Studierendenwerk Oberfranken bewältigt werden müssen.
Die wesentliche Aufgabe des Geschäftsführers 2024 war die schwierige Anpassung des Geschäftsbetriebes an die sich verändernden äußeren Rahmenbedingungen.
So hat sich als Folge der Corona-Pandemie das Präsenzverhalten von Studierenden und Bediensteten an den Hochschulen erheblich verändert. Die vermehrte Nutzung von Online-Formaten in Forschung und Lehre, aber auch das flächendeckende Homeoffice für Bedienstete führen zu einer spürbar niedrigeren Auslastung der Verpflegungseinrichtungen des Studierendenwerks.
Gleichzeitig erhöhen die Inflation sowie deutlich steigende Personalkosten die Ausgaben des Studierendenwerks in erheblichem Umfang. Zusätzliche Belastungen für das Studierendenwerk Oberfranken ergaben sich weiterhin aus einer Umstellung der Parameter bei der Bemessung des Zuschusses durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst. Es war deshalb unerlässlich, einen Teil der dadurch fehlenden Fördergelder durch eine Erhöhung des Semesterbeitrages auf 85 € aufzufangen.
Die Weiterentwicklung der Hochschulen und der damit verbundene Aufbau einer sozialen Infrastruktur an den Standorten werden auch in den nächsten Jahren das bestimmende Thema sein. So entstehen in Bayreuth, Kulmbach und Hof neue Wohnheime, um so die Nachfrage von Studierenden nach Wohnraum abzudecken.
Es bleibt zu hoffen, dass auch die staatlichen Zuwendungen des Freistaats Bayern an die Studierendenwerke wenigstens im bisherigen Umfang beibehalten werden und dem Studierendenwerk damit auch künftig ausreichend Mittel zur Erfüllung seiner Aufgaben zur Verfügung stehen.
Mein besonderer Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Studierendenwerks, die durch großes Engagement, außerordentliche Fachkenntnisse und einen unermüdlichen persönlichen Einsatz dazu beigetragen haben, dass das Studierendenwerk Oberfranken seine Aufgabe der Versorgung der Studierenden und Bediensteten an allen Hochschulstandorten zuverlässig erfüllen konnte.
Mit seiner Arbeit ist das Studierendenwerk Oberfranken für die Studierenden ein unerlässlicher und wichtiger Faktor zur erfolgreichen Bewältigung ihres Studiums. Das Studierendenwerk wird auch künftig alles dafür einsetzen, dass das Motto „Damit Studieren gelingt“, unter dem alle deutschen Studierendenwerke arbeiten, für die Studierenden in Oberfranken Wirklichkeit bleibt.
